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Oberland: FDP und BDP müssen zittern

Die BDP versucht im Oberland den Alleingang.

Wer verliert den Sitz, der aufgrund der Bevölkerungsentwicklung vom Oberland nach Thun verschoben wird? Die Rechnung mit den Ergebnissen von vor vier Jahren gibt Hinweise: Wären schon damals nur 16 Sitze zu verteilen gewesen, hätte es die FDP getroffen. Sie hatte damals lediglich noch das zweite Restmandat gewonnen. Allerdings wäre sie der SVP nur ganz knapp unterlegen.

Zu berücksichtigen sind indes auch die neuen Listenverbindungen. Und da droht auch der BDP Ungemach. Vor vier Jahren hatte sie (im Verbund mit den Grünliberalen) 3 Sitze geholt. Im Alleingang (den sie nun wählt) wären es nur 2 gewesen. Profitiert hätte die DU, die dank stärkerem Verbund mit EVP und neu GLP ein zweites Mandat gemacht hätte. Der GLP droht damit erneut das Los der reinen Stimmenlieferantin. Während die EDU somit in ihrer kantonalen Hochburg hoffen darf, wird es für die FDP und die BDP sehr eng.

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