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Warum sogar die aktuelle Skisaison missraten ist

Trotz viel Schnee ziehen Berner Oberländer Skigebiete eine durchzogene Zwischenbilanz für die bald endende Wintersaison.

Manchmal ist es fast schon paradox: Dann ist es in den Bergen schön – wie hier in Grindelwald – und im Flachland glaubt man, das Wetter sei schlecht.
Manchmal ist es fast schon paradox: Dann ist es in den Bergen schön – wie hier in Grindelwald – und im Flachland glaubt man, das Wetter sei schlecht.
Keystone

Schon lange war der Winter nicht mehr so schneereich wie heuer. Eingeschneite Touristen in den Bergen und Schneechaos in der Stadt. Die Skigebiete im Berner Oberland dürften jubeln, könnte man meinen. Doch dem ist nicht so.

Nicolas Vauclair, Geschäftsführer der Lenker Bergbahnen, ist enttäuscht. «Im Moment bin ich nicht wirklich zufrieden», sagt er. Gegenüber dem letzten Jahr seien die Zahlen Ende Februar nur wenig besser. Und das, obwohl die Saison vielversprechend begann. Das Skigebiet ist seit Anfang Dezember offen, und die Pisten seien hervorragend. «Wir hatten alle Bedingungen für einen super Winter», sagt Vauclair.

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