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Mürren geht das Wasser aus

Im Berner Oberland wird praktisch überall künstlich beschneit. Mürren aber muss auf Schnee von oben hoffen.

Gianna Blum
Grüne Hänge: In Grindelwald ist an eine Talabfahrt nicht zu denken.
Grüne Hänge: In Grindelwald ist an eine Talabfahrt nicht zu denken.
zvg/Screenshot Webcam
Ähnlich präsentiert sich das Saanerslochgrat.
Ähnlich präsentiert sich das Saanerslochgrat.
zvg/Screenshot Webcam
Die Männlichenbahnen sind ebenfalls auf Kunstschnee angewiesen. Wasser in den Speicherseen ist aber genügend vorhanden.
Die Männlichenbahnen sind ebenfalls auf Kunstschnee angewiesen. Wasser in den Speicherseen ist aber genügend vorhanden.
zvg/Screenshot Webcam
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Kunstschnee braucht Wasser – viel Wasser. Laut Pro Natura braucht es für die Beschneiung einer Piste von rund zwei Kilometern Länge zwischen 7500 und 12'500 Kubikmeter Wasser. Viele Skiregionen entnehmen das Wasser für ihren Kunstschnee Speicherseen. «Uns sind elf Speicherseen für die Beschneiung bekannt», sagt Timon Stucki vom kantonalen Amt für Wasser und Abfall. Wenn Wasser aus anderen Quellen als Speicherseen entnommen wird, etwa Flüssen und Bächen, gibt es Bestimmungen, wie viel Restwasser verbleiben muss.

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