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Mit 26 Volt zum «coolen Blau»

Bald wird das Cheops-Teleskop in den Himmel geschossen. An ihm befestigt sind zwei Plaketten mit Kinderzeichnungen. Möglich gemacht hat es Guido Bucher, ein Berner Physiker.

Spezieller Zeichenwettbewerb für Kinder: Die Ausschreibung zeigte das Cheops-Teleskop, wie es sich auf einer Umlaufbahn um die Erde befindet.
Spezieller Zeichenwettbewerb für Kinder: Die Ausschreibung zeigte das Cheops-Teleskop, wie es sich auf einer Umlaufbahn um die Erde befindet.
ESA
In den ins Projekt involvierten Staaten nahmen mehr als 8000 Kinder am Wettbewerb teil. Nur 2700 Zeichnungen konnten berücksichtigt werden. Diese Zeichnung stammt von einem Kind aus der Stadt Bern.
In den ins Projekt involvierten Staaten nahmen mehr als 8000 Kinder am Wettbewerb teil. Nur 2700 Zeichnungen konnten berücksichtigt werden. Diese Zeichnung stammt von einem Kind aus der Stadt Bern.
Cheops-Homepage
Nach dem Start des Cheops-Satelliten wird die Kinderzeichnungen nie wieder jemand zu Gesicht bekommen. Das Teleskop wird in einer Höhe von rund 700 Kilometern um die Erde kreisen. Sollte es dereinst in die Atmosphäre stürzen, werden die Zeichnungen zusammen mit allem anderen Material verglühen.
Nach dem Start des Cheops-Satelliten wird die Kinderzeichnungen nie wieder jemand zu Gesicht bekommen. Das Teleskop wird in einer Höhe von rund 700 Kilometern um die Erde kreisen. Sollte es dereinst in die Atmosphäre stürzen, werden die Zeichnungen zusammen mit allem anderen Material verglühen.
Screenshot NCCR PlanetS
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«Jetzt müssen Sie die Schutzbrille aufsetzen», sagt Guido Bucher. Er sitzt hinter einem Computer und startet die Apparatur – aber es scheint nichts zu passieren. Erst als er auf das Titanplättchen zeigt, wird erkennbar, wie dieses wie von unsichtbarer Hand vom Rand her poliert wird. Es geschieht mit einem Laserstrahl, der von Spiegeln haargenau gesteuert wird.

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