Zum Hauptinhalt springen

Marielou wirbelt Bern durch

Das Sturmtief Marielou hat für Schadensmeldungen aus dem ganzen Kanton gesorgt. Am stärksten windete es auf dem Chasseral.

Auf dem Chasseral windete es am stärksten. (Archiv)
Auf dem Chasseral windete es am stärksten. (Archiv)
Christoph Aebischer

Sturmtief Marielou hat auch im Kanton Bern für hohe Windgeschwindigkeiten gesorgt. Gut 60 Meldungen Bern seien vom Samstagabend um 18 Uhr bis am Sonntag um 12.30 Uhr eingegangen, wie eine Sprecherin der Kantonspolizei Bern auf Anfrage sagte. Eine besonders stark betroffene Region lasse sich nicht ausmachen, die Meldungen kämen aus dem ganzen Kanton.

Gravierende Schäden scheinen dabei bisher ausgeblieben zu sein. Die meisten Meldungen betreffen Bäume oder Gegenstände, die auf die Strasse gewindet worden sind. In Belp und in Ringgenberg deckte der Wind Dächer ab.

Die Windgeschwindigkeiten in den Berner Bergen gehören zu den höchsten in der Schweiz, wie Zahlen von Meteonews zeigen. So wurden auf dem Chasseral im Berner Jura Böen vom 153 km/h gemessen, auf dem Jungfraujoch waren es 149 km/h. Am stärksten waren die Böen auf dem Säntis in der Ostschweiz: Die Spitzenwindgeschwindigkeit lag um 12 Uhr bei 164 km/h.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch