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«Man weiss nie genau, wie sich Familienkonflikte entwickeln»

Wer eine Gefährdungsmeldung macht, braucht sehr gute Gründe, um anonym zu bleiben, sagt die Familienrechtsjuristin Anna Murphy.

Ein Kesb-Mitarbeiter hat einer Person Anonymität zugesichert. Die Kesb rückte den Namen dennoch heraus. Im Bild Akten der Kesb Stadt Bern.

Ein Kesb-Mitarbeiter hat einer Person Anonymität zugesichert. Die Kesb rückte den Namen dennoch heraus. Im Bild Akten der Kesb Stadt Bern.

(Bild: Adrian Moser)

Markus Dütschler

Ein Kesb-Mitarbeiter hat einer Person Anonymität zugesichert, als diese eine Gefährdungsmeldung einreichte. Dann rückte die Kesb den Namen dennoch heraus. Verstösst das nicht gegen Treu und Glauben?
Es kommt nicht selten vor, dass voreilige Versprechungen gemacht werden. Doch ein Kesb-Mitarbeiter darf nichts versprechen, was schlussendlich der Bundes- und Kantonsverfassung widerspricht.

DerBund.ch/Newsnet

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