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Lieber «Fakeschnee» als gar kein Schnee

Ohne künstlichen Schnee wäre im Berner Oberland kein Wintersport möglich. Wie lange das so bleibt, ist ungewiss.

Liliane Manzanedo
Ganz so weiss schaut es im Berner Oberland - hier in Wengen -  nicht aus.
Ganz so weiss schaut es im Berner Oberland - hier in Wengen - nicht aus.
Franziska Rothenbühler
Die Wintersportgebiete helfen sich mit Kunstschnee aus.
Die Wintersportgebiete helfen sich mit Kunstschnee aus.
Franziska Rothenbühler
Doch in Wengen ist auch davon nicht mehr viel übrig.
Doch in Wengen ist auch davon nicht mehr viel übrig.
Franziska Rothenbühler
Dass der Schneemangel weiter geht, bestätigt Meteorologe Roger Peret.
Dass der Schneemangel weiter geht, bestätigt Meteorologe Roger Peret.
Franziska Rothenbühler
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Ganz so weiss schaut es im Berner Oberland nicht aus. Auf 2000 Meter über Meer tauchen reichlich grün-braune Flecken mitten in der weissen Pracht auf. «Von wegen Pracht! Das ist kein echter Schnee», beklagt sich Dominik Grémaud. Seit Jahren passionierter Skifahrer, zieht es ihn fast jeden Winter ins Berner Oberland in die Jungfrau-Ski-Region: um genauer zu sein, nach Grindelwald/Wengen (Männlichen–Kleine Scheidegg) am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau. Mit 110 Pistenkilometern und einem Schlittelweg von 30 Kilometern ist dieses Gebiet relativ gross. Es macht rund die Hälfte des gesamten Skigebiets Wengen aus.

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