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«Lehrplan 21 bringt das freie Spiel in die Schule»

Auch wenn es mehr Basisstufen und weniger Kindergärten gibt: Das freie Spiel komme nicht zu kurz, betonen Experten der Pädagogischen Hochschule Bern.

Für Kinder ist das freie Spiel wichtig; darin sind sich Experten einig. Uneinig sind sie darüber, welchen Stellenwert dieses selbstbestimmte Spielen im Kindergarten und in der Schule heute hat. Es verschwinde, kritisierte Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm im Interview mit dem «Bund». Viele Kindergärten würden verschult. Dieses Problem könne mit dem Lehrplan 21 noch zunehmen. Nathalie Glauser teilt diese Wahrnehmung nicht. Gemäss der Kindergärtnerin und Dozentin an der Pädagogischen Hochschule PH Bern ist das freie Spiel in der Ausbildung nicht infrage gestellt.

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