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Warum jetzt auch der SVP-Stadtpräsident die Autos aussperrt

Die Stadtplaner in Bern halten das Auto vom Zentrum fern, doch auch Thun baut entsprechend um. Die politische Ausrichtung scheint dabei keine Rolle mehr zu spielen.

Stein des Anstosses – und doch der bewährteste Weg: Die autobefreiten Zentren, hier die Fussgängerzone Bälliz in Thun.

Stein des Anstosses – und doch der bewährteste Weg: Die autobefreiten Zentren, hier die Fussgängerzone Bälliz in Thun.

(Bild: Adrian Moser)

Acht Tempo-30-Abschnitte, 15 Begegnungszonen, zwei Velohauptrouten. Die Jahresbilanz der Verkehrsplaner in Bern liest sich wie eine Vorzeigeagenda rot-grüner Stadtpolitik. Doch 30 Kilometer südlich, beim kleinen Nachbarn Thun, plant man fast identisch – und SVP-Politiker und Stadtpräsident Raphael Lanz sagt dazu: «Das ist der Thuner Weg, ein Konsens unserer Stadtpolitik.»

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