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«Künstlerisches Schaffen ist Gewaltprävention»

Die Kulturvermittlung wird an den Stadtberner Schulen seit 25 Jahren grossgeschrieben. Auf kantonaler Ebene hat die Idee einen wesentlich schwierigeren Stand.

Beiträge für die Kulturvermittlung hätten nie für Diskussionen gesorgt, sagt Edith Olibet (SP).
Beiträge für die Kulturvermittlung hätten nie für Diskussionen gesorgt, sagt Edith Olibet (SP).
Valérie Chételat

Die Kulturvermittlung in den Kindergärten und Volksschulen der Stadt Bern feiert ihr 25-jähriges Bestehen. In dieser Zeit wurden fast 900 Kulturprojekte durchgeführt. In der Stadt wird seit einem Vierteljahrhundert die Verbindung von Kultur und Schule als selbstverständlich angesehen und auch so praktiziert, die finanziellen Mittel waren nie umstritten. «Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Beiträge für die Kulturvermittlung im Stadtrat je zu grossen Diskussionen geführt hätten», sagt Edith Olibet (SP), Direktorin für Bildung, Soziales und Sport.

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