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Kritiker befürchtet Signalwirkung für andere AKW-Betreiber

Das Ensi betrachtet Mühleberg als Sonderfall. Kritiker Markus Kühni befürchtet jedoch, dass nun auch andere AKW-Betreiber auf Nachrüstungen verzichten könnten.

Das Atomkraftwerk Mühleberg prägt die Landschaft: Die Anlage von Salvisberg aus gesehen.
Das Atomkraftwerk Mühleberg prägt die Landschaft: Die Anlage von Salvisberg aus gesehen.
Adrian Moser
Bei einem Unfall ist die Zone 1, welche sich drei bis fünf Kilometer um das Werk befindet, für die Menschen am gefährlichsten.
Bei einem Unfall ist die Zone 1, welche sich drei bis fünf Kilometer um das Werk befindet, für die Menschen am gefährlichsten.
Adrian Moser
Der Weg ist frei für den Atomausstieg in Mühleberg.
Der Weg ist frei für den Atomausstieg in Mühleberg.
Adrian Moser
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Ein Punkt überraschte, als das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) am Dienstag seinen Entscheid bekannt gab, den Betrieb des AKW Mühleberg bis 2019 zu bewilligen. Die diversen kleinen Massnahmen der BKW schnitten in der Risikoberechnung sogar ein wenig besser ab als die ursprünglich geplante, umfassende Nachrüstung des AKW.

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