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Kein Ende in Sicht für Betrieb der Asyl-Notunterkünfte

Die Zahl der Asylgesuche geht zurück – und doch ist im Kanton Bern kein Ende für den Betrieb von unterirdischen Notunterkünften in Sicht.

Bleibt im Zentrum des Protests: Asylunterkunft im Berner Hochfeld.
Bleibt im Zentrum des Protests: Asylunterkunft im Berner Hochfeld.
Alessandro della Valle, Keystone

Im zweiten Quartal dieses Jahres haben 5266 Personen in der Schweiz um Asyl ersucht. Das sind knapp 500 Personen weniger als im Quartal zuvor, und es sind gut 2000 Gesuche oder 27,7 Prozent weniger als im zweiten Quartal des Vorjahres. Das hat direkte Auswirkungen auf den Kanton Bern: Denn dem Kanton werden – unabhängig von der Anzahl neuer Gesuche – 13,5 Prozent aller Personen zugewiesen, die in der Schweiz um Asyl ersuchen.

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