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Kantonsparlament soll Versorgungsplanung bis 2016 verlängern

Im Kanton Bern soll die derzeit gültige Versorgungsplanung bis 2016 in Kraft bleiben.

Die Versorgungsplanung stellt den Stand der Versorgung in der Akutsomatik, der Rehabilitation, Psychiatrie und im Rettungswesen dar
Die Versorgungsplanung stellt den Stand der Versorgung in der Akutsomatik, der Rehabilitation, Psychiatrie und im Rettungswesen dar
Manuel Zingg

Die Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rats unterstützt mit 16 Stimmen bei einer Enthaltung den Antrag des Regierungsrats. Das letzte Wort hat das Parlament.

Die Versorgungsplanung ist seit 2011 gültig und läuft eigentlich Ende dieses Jahres aus. Sie stellt den Stand der Versorgung in der Akutsomatik, der Rehabilitation, Psychiatrie und im Rettungswesen dar, berechnet den künftigen Bedarf nach Leistung und die absehbaren Kosten.

Eigentlich müsste auf 2015 eine neue Planung erlassen werden. Doch wegen der seit 2012 geltenden Regeln für die Spitalfinanzierung gibt es laut Regierung im Moment keine verlässlichen Daten, auf denen eine neue Versorgungsplanung basieren könnte.

Die Gesundheits- und Sozialkommission teilt diese Einschätzung, wie sie am Donnerstag mitteilte. Sie verlangt in einer Planungserklärung allerdings, dass die verwaltungsinternen Arbeiten für die neue Planung «so weit als möglich» vorangetrieben werden.

SDA/hjo

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