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Kanton verkauft Anteile an Atomwaffenfirmen

Die Bernische Pensionskasse (BPK) hat ihre Anteile an Firmen verkauft, die Komponenten für Atomwaffen herstellen. Die Personalvorsorgekasse der Stadt Bern (PVK) hat nach wie vor Investments in Waffen-Firmen.

Valérie Chételat (Archiv)

Die Schweiz setzt sich für ein Verbot von Atomwaffen ein. Sie hat auch die Übereinkommen für ein Verbot von Personenminen und von Streumunition unterzeichnet. Die Vorsorgegelder von Schweizer Arbeitnehmenden fliessen aber nach wie vor in Firmen, die solche Waffen herstellen – zum Beispiel in der Stadt Bern. Die Personalvorsorgekasse (PVK) investiert zwei Millionen Franken in die Rüstungsindustrie, wovon über eine halbe Million in Unternehmen, die das international geächtete Kriegsmaterial herstellen (siehe Kotext).

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