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«Jedes neue Gesicht bringt ein neues Problem»

Von Bützberg aus haben Exil-Syrer Hilfsgüter in ihr Heimatland transportiert, wo es den Menschen nach bald zwei Jahren Bürgerkrieg an allem fehlt. Der «Bund» begleitete die Reise über 3500 Kilometer.

Der Aufbruch zu einer langen Reise voller Tücken.
Der Aufbruch zu einer langen Reise voller Tücken.
Manu Friederich
Per Fähre geht es vom italienischen Ancona nach Igoumenitsa in Griechenland.
Per Fähre geht es vom italienischen Ancona nach Igoumenitsa in Griechenland.
Manu Friederich
Ein Kind, mit durch Angstzustände ausgelöstem Hautausschlag, wartet vor dem Ärztezentrum in Suran.
Ein Kind, mit durch Angstzustände ausgelöstem Hautausschlag, wartet vor dem Ärztezentrum in Suran.
Manu Friederich
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«Die Türken machen die grössten Probleme.» Das sagen alle, die Transporte von Hilfsgütern aus der Schweiz nach Syrien auf dem Landweg organisieren oder durchführen. Schon die Vorbereitungen sind von türkischen Vorgaben bestimmt. Lastwagen akzeptierten die türkischen Behörden nicht für private Hilfsgütertransporte, sagt Ashti Amir, ein in Bern lebender Exil-Syrer. Und Medikamente liessen sich nur über die Grenzen bringen, wenn sie mit anderen Waren wie Kleidern oder Wolldecken gemischt würden.

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