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«Inakzeptable Zustände»: Riggisberger wollen strafferes Asylzentrums-Regime

Die Massenschlägerei in der Asylunterkunft Riggisberg beschädigt nicht nur Mobiliar, sondern auch den Goodwill der Bevölkerung. Ein Experte kritisiert die kantonale «Inkompetenz».

Auch sie steht unter Kritik: Gemeindepräsidentin Christine Bär-Zehnder. Die Gemeinde habe es versäumt, «Eckpfeiler» zu setzen, sagt die Interessengemeinschaft IG Asylzentrum Riggisberg.
Auch sie steht unter Kritik: Gemeindepräsidentin Christine Bär-Zehnder. Die Gemeinde habe es versäumt, «Eckpfeiler» zu setzen, sagt die Interessengemeinschaft IG Asylzentrum Riggisberg.
Manu Friederich (Archiv)

Massenschlägerei, Verletzte, Verhaftungen, zerstörtes Mobiliar: Der Vorfall in der Asylbewerber-Unterkunft in der Zivilschutzanlage Riggisberg hat Folgen. In einem offenen Brief ermahnt die IG-AZR (Interessengemeinschaft Asylzentrum Riggisberg) den Gemeinderat, dass solche «Zustände» in­akzeptabel seien.

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