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«Ich konnte mit Fussball nicht viel anfangen»

Der Seeländer Jan Gnägi ist seit Mittwochabend Präsident der BDP Kanton Bern.

Herr Gnägi, Sie sind mit nur 27 Jahren Präsident der BDP Kanton Bern geworden. Geht es der Partei so schlecht, dass sie auf die Jungmannschaft zurückgreifen muss?

Nach dem fulminanten Start ist der Stern der BDP am Sinken. Sie verliert Wähleranteile und Parlamentssitze. Wie erklären Sie das?

Was setzen Sie einem weiteren Verlust von Wähleranteilen entgegen?

Und die springen nach und nach ab. Was geschieht mit der Partei, wenn die letzten Gründungsmitglieder wie Werner Luginbühl oder Ursula Haller weg sind?

Dass in Thun Ursula Haller wieder Sektionspräsidentin ist, zeugt aber nicht davon, dass die BDP die Verantwortung Jungen abgibt.

Auch Martin Landolt, Präsident der BDP Schweiz, will Junge fördern. Wo sind sie heute?

Wie wollen Sie denn junge Leute ansprechen?

Und wie sind Sie zur Politik gekommen?

Was haben Sie als neuer Präsident mit der BDP Kanton Bern vor?

Und wie wollen Sie die Partei positionieren?

So würde sich aber auch die GLP beschreiben. Wie wollen Sie sich von dieser abgrenzen?

Nämlich?

Und wie grenzen Sie die BDP von der SVP ab?

Die SVP setzt stark auf die Migrationspolitik. Auf welches Thema soll die BDP Kanton Bern setzen?

Das war bisher so. Wie soll es in Zukunft unter Ihrer Führung sein?

Und mit wem treten Sie die Nationalratswahlen an?

Michelle Renaud, deren politischer Leistungsausweis ihre journalistische Arbeit für TeleBärn ist?