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Hochfeld bleibt vorläufig in Betrieb

Aus der Schliessung der unterirdischen Asylunterkunft Hochfeld bis Ende Jahr wird wohl nichts. Findet der Gemeinderat bis dann keinen Ersatz, soll die Option Containersiedlung vorangetrieben werden.

Hier gehen auch 2015 Asylbewerber ein und aus: Eingang zur unterirdischen Asylunterkunft im Hochfeld.
Hier gehen auch 2015 Asylbewerber ein und aus: Eingang zur unterirdischen Asylunterkunft im Hochfeld.
Valérie Chételat

In Burgdorf hats geklappt. Auch in Moosseedorf, Hindelbank oder Ittigen sind die vom Kanton verlangten zusätzlichen Asylunterkünfte in Betrieb oder in Planung. Einzig in der Stadt Bern und in Ostermundigen verläuft die Suche nach je 100 zusätzlichen Asylplätzen harzig. «Wir suchen seit letztem Sommer gemeinsam mit der Stadt nach geeigneten oberirdischen Unterkünften», sagt Iris Rivas, Leiterin des kantonalen Migrationsdienstes (Midi) auf Anfrage. Aktuell werde abgeklärt, wie die unterirdische Anlage im Hochfeld von 160 auf 100 Plätze reduziert werden könnte, sagt Rivas. Die Stadtberner Gemeinderätin Franziska Teuscher (GB) hatte einst angekündigt, das Hochfeld bis Ende Jahr ganz oder teilweise zu schliessen.

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