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«Hardware» ist wichtig – das Menschliche aber noch mehr

Am Sonntag wird die Überbauung am Europaplatz in Bern mit dem Haus der Religionen eröffnet – Zeit für einen Baustellenrundgang mit Balz Halter, dessen Unternehmen das schwierige Projekt vorangetrieben hat.

Es brauchte «viel Hirnschmalz», um das schwierige Bauprojekt am Europaplatz zur Realisierung zu führen: Balz Halter, Inhaber von Halter Entwicklungen.
Es brauchte «viel Hirnschmalz», um das schwierige Bauprojekt am Europaplatz zur Realisierung zu führen: Balz Halter, Inhaber von Halter Entwicklungen.
Valérie Chételat
Die Kirche im Haus der Religionen ist wie üblich gegen Osten ausgerichtet.
Die Kirche im Haus der Religionen ist wie üblich gegen Osten ausgerichtet.
Adrian Moser
Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst.
Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst.
Adrian Moser
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Weltreligionen unter einem Dach: Das ist einmalig. Neu ist es nicht, zumindest nicht in Bern, denn das Haus der Religionen gibt es schon lange. Es nahm seinen Anfang in der Bümplizer Privatwohnung des Pfarrers Hartmut Haas. Dessen Dienstherrin, die Herrnhuter Brüdergemeine, deren Wurzeln auf protestantische böhmische Glaubensflüchtlinge zurückgehen, beauftragte ihn, sich mit Migrationsfragen zu befassen. Weiter sollte er sich im interreligiösen Dialog engagieren und bei der Suche nach Räumen helfen, da Religionsgemeinschaften von Migranten nur schwerlich solche finden.

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