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Freier Blick auf den freien Fall

Fünf Basejumper starben 2013 bereits in Lauterbrunnen, seit 2006 sind es bereits 30. Trotzdem ist nun eine Aussichtsplattform für Touristen in Planung.

Spiel mit dem Tod: Basejumper beim Absprung über dem Lauterbrunnental.
Spiel mit dem Tod: Basejumper beim Absprung über dem Lauterbrunnental.
Gaëtan Bally, Keystone

Es geschah unmittelbar nach dem Absprung: Der Basejumper, der sich am vergangenen Donnerstagmittag von der Felskante Via Ferrata ins Lauterbrunnental stürzte, verlor nach wenigen Sekunden die Kontrolle über seinen Fluganzug. Er geriet ins Trudeln, prallte in eine Felswand und starb noch an der Unfallstelle. Warum der 45-jährige Deutsche in eine instabile Fluglage geriet, ist auch fünf Tage nach dem Unfall unklar.

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