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Frau überlebt Beziehungsdrama in Rüti b. Büren

Vor einem Monat hat ein Mann zuerst auf seine Frau geschossen und dann sich selber umgebracht. Nun ist klar: Der Frau geht es den Umständen entsprechend gut, sie liegt aber noch im Spital.

Der Vorfall ereignete sich in diesem Einfamilienhaus.
Der Vorfall ereignete sich in diesem Einfamilienhaus.
20 Minuten
Die Eingangstüre zum Einfamilienhaus wurde von der Polizei versiegelt.
Die Eingangstüre zum Einfamilienhaus wurde von der Polizei versiegelt.
Arthur Sieber
Laut Aussagen einer Nachbarin planten die Opfer den Bau eines Ein- oder Mehrfamilienhauses.
Laut Aussagen einer Nachbarin planten die Opfer den Bau eines Ein- oder Mehrfamilienhauses.
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Die Berner Kantonspolizei hat weitere Erkenntnisse im Fall des mutmasslichen Beziehungsdelikts von Mitte Februar in Rüti bei Büren BE. Sie geht nun davon aus, dass der tot aufgefundene Mann zuerst auf seine Frau schoss und danach die Waffe gegen sich selbst richtete.

Wie die Berner Kantonspolizei und die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland am Freitag mitteilten, stehen die Ermittlungen in diesem Fall kurz vor dem Abschluss. Am 9. Februar waren in einem Einfamilienhaus in der Seeländer Ortschaft ein Mann und eine Frau schwer verletzt aufgefunden worden. Beide wiesen Schussverletzungen auf. Der 68-jährige Mann aus dem Kanton Bern verstarb noch am selben Tag im Spital. Die Frau überlebte. Sie liegt weiterhin in einem nicht kritischen Zustand im Spital, wie Polizei-Mediensprecherin Ramona Mock auf Anfrage bekanntgab. Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei gehen von einem Beziehungsdelikt aus.

SDA/spr

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