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Flüchtlinge halfen am Jodlerfest

In Riggisberg und Hasle bestehen seit letztem Jahr Asylunterkünfte. Die Gemeinden haben damit gute Erfahrungen gemacht.

Negative Stimmen gebe es immer, sagt Christine Bär, Gemeindepräsidentin von Riggisberg, doch es würden immer weniger.
Negative Stimmen gebe es immer, sagt Christine Bär, Gemeindepräsidentin von Riggisberg, doch es würden immer weniger.
Manu Friederich

Riggisberg und Hasle sind zwei Gemeinden, die letztes Jahr auf Anfrage des Kantons eine Asylunterkunft eröffnet haben. Welche Erfahrungen haben sie dabei gesammelt? «Wir machen mit den Flüchtlingen gute Erfahrungen», sagt Gemeindepräsident Walter Scheidegger (SVP) von Hasle kurz und bündig. Die Gemeinde quartierte Ende Oktober vom Kanton zugewiesene Asylsuchende im leer stehenden Schulhaus des Dorfes Schafhausen ein. Bis auf einen kleinen Zwischenfall Ende letzten Jahres laufe es mit dem Durchgangszentrum gut, sagt Scheidegger.

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