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Etwas Shopping, aber keine Revolution

Die Berner Fluggesellschaft Skywork möchte den Flughafen im Belpmoos übernehmen. Heute beugt sich die Betreiberin Alpar über den Forderungskatalog der stürmisch wachsenden Fluggesellschaft. Eine Revolution im «Mösli» ist dennoch nicht zu erwarten.

Der Himmel ist nicht genug: Skywork-Besitzer Borer will mit Alpar auch das Geschäft am Boden kontrollieren. Die Flughafenbetreiberin will die Pläne prüfen lassen.
Der Himmel ist nicht genug: Skywork-Besitzer Borer will mit Alpar auch das Geschäft am Boden kontrollieren. Die Flughafenbetreiberin will die Pläne prüfen lassen.
Adrian Moser
Die Flughafenbetreiberin Alpar will die Pläne prüfen lassen, zeigte sich allerdings erstaunt über das «verdeckte Vorgehen» der Investoren.
Die Flughafenbetreiberin Alpar will die Pläne prüfen lassen, zeigte sich allerdings erstaunt über das «verdeckte Vorgehen» der Investoren.
Adrian Moser
Auch Hans-Ulrich Müller (62) ist bei der Investorengruppe dabei. Der Banker gibt Ende Jahr die Regionenabteilung Mittelland der Credit Suisse ab. Er ist Gründer des Bernaparks in Deisswil, Besitzer des Schlossbergs Thun sowie Präsident des Swiss Venture Clubs.
Auch Hans-Ulrich Müller (62) ist bei der Investorengruppe dabei. Der Banker gibt Ende Jahr die Regionenabteilung Mittelland der Credit Suisse ab. Er ist Gründer des Bernaparks in Deisswil, Besitzer des Schlossbergs Thun sowie Präsident des Swiss Venture Clubs.
Valérie Chételat
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Die Fluggesellschaft Skywork pocht laut an die Türe der Flughafenbetreiberin Alpar, fast wie ein strenger Samichlous: Eine Gruppe um ihren Besitzer Daniel Borer will den Alpar-Verwaltungsrat verkleinern und eigene Leute hineinsetzen, um mehr Einfluss zu erhalten. Vorsorglich hat sie schon Aktien zusammengekauft. Skywork, die als grösste Fluggesellschaft auf dem Flughafen Bern-Belp die Rolle eines Homebase-Carrier spielt, will mehr als ein Wörtchen im Belpmoos mitreden.

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