Zum Hauptinhalt springen

«Es heisst nicht: Jetzt ‹eipädlen› wir»

Sind iPads in der Schule ein modernes Unterrichtsgerät? Oder eine sinnlose Ablenkung, ein Spielzeug? Patrick Egli, Lehrer und Verantwortlicher für den iPad-Pilotversuch in Spiez, zieht eine Zwischenbilanz.

Schüler im Schulzimmer Längenstein in Spiez brauchen das iPad im Unterricht – beispielsweise als Rechner.
Schüler im Schulzimmer Längenstein in Spiez brauchen das iPad im Unterricht – beispielsweise als Rechner.
Valérie Chételat

Herr Egli, die Schulen rüsten multimedial auf. In der Stadt Bern ist seit letztem Sommer ein Pilotprojekt mit iPads in Gang. Das Schulhaus Längenstein in Spiez hat bereits einen Vorsprung: Zwei 8. Klassen arbeiten seit einem Jahr mit iPads. Warum haben Sie diese in die Spiezer Schulzimmer geholt?

Ursprünglich mussten wir uns entscheiden, ob wir in der Oberstufe mit Notebooks oder Tablets arbeiten wollen. Wir fanden heraus, dass man das gegeneinander abwägen muss und beschafften uns je 50 Stück. Wir haben uns entschieden, die iPads versuchsweise in zwei Klassen zu geben – in eine Spez-Sek und eine Realklasse.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.