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Erich Hess und seine Hundemarke

Erich Hess ist empört über den «irreführenden» Abstimmungstext. Der Vater der Einbürgerungsinitiative fühlt sich falsch übersetzt.

Fühlt sich falsch übersetzt: Erich Hess.
Fühlt sich falsch übersetzt: Erich Hess.
Valérie Chételat (Archiv)

Erich Hess ist sauer. In zweieinhalb Wochen kommt seine Initiative «Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern» vor das bernische Volk. Das Abstimmungsbüchlein hat die Haushalte bereits erreicht – und was dort drinsteht, empört Hess offenbar derart, dass er mit einer Beschwerde drohte. Die Botschaft enthalte «Halbwahrheiten und irreführende Informationen», teilte er mit.

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