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«Eine Fusion wäre ein Gewinn»

Seit einem halben Jahr ist Peter Fischer Direktor des Zentrums Paul Klee. Trotz Finanzproblemen und Besucherrückgang ist er überzeugt, dass seine Institution in enger Kooperation mit dem Kunstmuseum das grosse Potenzial endlich ausschöpfen kann.

Ernüchtert und leidenschaftlich: Der schwierige Start traf ZPK-Direktor Peter Fischer nicht unerwartet.
Ernüchtert und leidenschaftlich: Der schwierige Start traf ZPK-Direktor Peter Fischer nicht unerwartet.
Adrian Moser

Seit einem halben Jahr sind Sie im Amt. In dieser Zeit machte das Zentrum Paul Klee vor allem mit Schulden und rückläufigen Besucherzahlen Schlagzeilen. Haben Sie es schon einmal bereut, nach Bern gekommen zu sein?

Der schwierige Start traf mich nicht unerwartet. Ich wusste, dass keine einfache Aufgabe auf mich wartete. Ich möchte aber mit etwas Positivem anfangen. Ich habe festgestellt, dass das ZPK in den Bereichen wissenschaftliche Arbeit und internationale Vernetzung hervorragend dasteht und mit seiner Sammlung und seinen Archiven über einen unglaublichen kulturellen Schatz verfügt. Das nimmt man hier in Bern kaum wahr, aber es belegt, wie solid das Fundament des Zentrums Paul Klee ist.

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