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Die «absolut geeignete» Asylunterkunft, die niemand wollte

Der verbreitete Eindruck: Niemand bietet neue Unterkünfte für Asylsuchende an. Der grundsätzliche Einwand des Immobilienexperten: Das stimmt so überhaupt nicht.

Oberirdisch und verfügbar: Das Gebäude in Frauenkappelen.
Oberirdisch und verfügbar: Das Gebäude in Frauenkappelen.
Adrian Moser

Die Suche nach Liegenschaften, die sich als Unterkünfte für Asylsuchende eignen würden, sei sehr schwierig und sehr langwierig: Das ist der gängige Erklärungsansatz für den Umstand, dass sich heute viele Asylbewerberunterkünfte im Kanton Bern unter Tag befinden («Bund» von gestern). Dieser Grund­tenor schlägt auch bei der Erörterung der Frage durch, warum gestern zwar eine solche unterirdische Anlage geschlossen wurde, just heute aber in Bern-Riedbach eine vergleichbare eröffnet wird.

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