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Deutschunterricht durch Freiwillige ist umstritten

Nicht alle Asylorganisationen setzen auf Freiwillige: Sie fürchten Einbussen bei der Qualität der Sprachkurse.

Asylsuchende in der Asylunterkunft in Schafhausen. (Archiv)
Asylsuchende in der Asylunterkunft in Schafhausen. (Archiv)
Adrian Moser, Keystone

Der grösste Akteur im Berner Asylwesen ist zurzeit die Flüchtlingshilfe der Heilsarmee. Sie betreibt die Hälfte der rund 40 Kollektivunterkünfte. Zudem kann sie auf die Hilfe von fast 1000 Freiwilligen zählen.

Die Flüchtlingshilfe der Heilsarmee hat den Deutschunterricht in ihren Asylzentren an Freiwillige ausgelagert, weil das System an die Grenzen gekommen sei und es lange Wartefristen gegeben habe.

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