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«Der Uni gehen Nachwuchstalente verloren»

Für Studierende aus dem Ausland sollen die Studiengebühren höher werden.

Frau Klopfstein, Sie kritisieren die Erhöhung der Studiengebühren von 750 auf 950 Franken pro Semester für ausländische Studierende. Warum?

Es sind doch eher reiche Studierende, die sich ein Studium in der Schweiz leisten können, und für sie dürften 200 Franken mehr nicht so sehr ins Gewicht fallen. Wo liegt das Problem?

Ist es denn Aufgabe der Schweiz, Ausländer auszubilden?

Dem wirken doch die attraktiven Löhne für Dozierende entgegen. Was bringen die ausländischen Studierenden der Uni?

Sollte die Uni nicht vor allem mit guter Forschung auf sich aufmerksam machen?

Wenn ich es richtig ausgerechnet habe, betrifft es etwa 750 ausländische Studierende von total etwa 17'000 Studierenden. Reagieren Sie nicht etwas heftig angesichts der kleinen Zahl?

Andere Sparmassnahmen schmerzen viel mehr, etwa die Reduktion der Subventionen in der Denkmalpflege um die Hälfte.