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«Das war mehr als Glück»

Was ist es, wenn einer einem Autowrack unversehrt entsteigen kann? Purer Zufall? Markus Schwander ist gläubig und sieht es anders.

Dölf Barben
Markus Schwander fotografierte sein Auto kurz nach der Kollision mit dem Container. Er hatte das Fahrzeug auf der Beifahrerseite verlassen können. Eine grosse Delle zeigt, wie der Container nach dem ersten Aufprall weiterrotierte und mit einer Kante das Dach eindrückte.
Markus Schwander fotografierte sein Auto kurz nach der Kollision mit dem Container. Er hatte das Fahrzeug auf der Beifahrerseite verlassen können. Eine grosse Delle zeigt, wie der Container nach dem ersten Aufprall weiterrotierte und mit einer Kante das Dach eindrückte.
zvg
Wenige Minuten nach dem Unfall nahte ein Zug von Interlaken her und fegte den Container zurück auf die Strasse, wo er liegen blieb. Die Zugpassagiere kamen mit dem Schrecken davon.
Wenige Minuten nach dem Unfall nahte ein Zug von Interlaken her und fegte den Container zurück auf die Strasse, wo er liegen blieb. Die Zugpassagiere kamen mit dem Schrecken davon.
zvg
Dieses Selfie machte Markus Schwander einige Tage nach dem Unfall beim Schrotthändler.
Dieses Selfie machte Markus Schwander einige Tage nach dem Unfall beim Schrotthändler.
zvg
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Gott hat für alle Menschen einen Plan. Darum ist es kein Zufall, dass wir jetzt, genau in diesem Moment, an diesem Tisch sitzen, der in einem geräumigen Wohnzimmer in Zwieselberg steht, und über diesen Unfall sprechen. Davon ist Markus Schwander überzeugt.

Und auch davon: Zwar lässt Gott jedem Menschen seinen freien Willen. So können sich Umwege ergeben. Aber wenn dann, wie in seinem Fall, zur Unzeit ein Altpapiercontainer von einem Lastwagen rutscht, zählt am Ende nur, was der Mensch daraus macht. Klagt er Gott an? Oder nutzt er ein solches Ereignis dazu, mit anderen über Gott zu reden? Markus Schwander weiss: Wenn jetzt, genau in diesem Moment, jemand diese Zeilen liest und etwas über Bewahrung erfährt, dann gehört auch das zu Gottes unergründlichen Plänen.

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