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Bund hätte Ammann-Ruling «nicht   genehmigt»

Die Ammann-Gruppe wird in einer Untersuchung der Eidgenössischen Steuerverwaltung definitiv vom Vorwurf entlastet, in Steuerfragen unrechtmässig gehandelt zu haben. Kritik fällt aber auf die bernische Steuerbehörde.

Dölf Barben
«Jederzeit korrekt verhalten»: Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Ex-Chef der Ammann-Gruppe, gestern an der Eröffnung des Welt-Tourismus-Forums in Luzern.
«Jederzeit korrekt verhalten»: Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Ex-Chef der Ammann-Gruppe, gestern an der Eröffnung des Welt-Tourismus-Forums in Luzern.
Keystone

Vor gut einem Jahr geriet Bundesrat ­Johann Schneider-Ammann unter Druck. In einem Bericht der «Rundschau» des Schweizer Fernsehens wurde ihm vorgeworfen, in den Jahren als Chef der Langenthaler Ammann-Gruppe habe er mithilfe von Offshore-Finanzgesellschaften in Luxemburg und auf der Kanalinsel Jersey bei den Steuern getrickst. Insgesamt ging es um rund eine Viertelmilliarde Franken, welche die Gruppe im Ausland «parkiert» haben soll.

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