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Biel-Seeland: BDP und FDP fehlen Stimmensammler

Für SP, Grüne und FDP wird es schwierig, ihre Verluste wettzumachen.

Im grössten Wahlkreis des Kantons setzen die Parteien auf Kontinuität. Nur 2 von 26 Amtsträgern treten nicht mehr an: die Lysser SP-Grossrätin Margreth Schär wegen parteiinterner Amtszeitbeschränkung und die ehemalige Vizepräsidentin des Bieler Parti socialiste romand, Michèle Morier-Genoud. Um Schärs Sitz zu verteidigen, stellt die SP erstmals eine Frauenliste auf. Wahlchancen haben etwa die Lysser Gemeinderätin Margrit Junker oder die Gemeindepräsidentin von Büren, Claudia Witschi. Auf den Romand-Sitz aspiriert der ehemalige Bieler Gemeinderat Pierre-Yves Moeschler. Die Grünen treten mit nationaler Prominenz an: Es kandidieren Lena Frank, Kopräsidentin der Jungen Grünen Schweiz, Winzer Bruno Martin («Bauer, ledig, sucht») und Kilian Baumann, Sohn des einstigen Grünen-Präsidenten Ruedi Baumann.

Bei der FDP sollen es Lokalpolitiker richten, wie Andreas Hegg, Gemeindepräsident von Lyss, Stefan Nobs, Lysser Gemeinderat und Geschäftsführer der kantonalen FDP, sowie Mario Stegmann aus Studen, der als 25-Jähriger zum jüngsten Gemeindepräsidenten des Kantons gewählt worden war.

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