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Beim Bau der KVA gabs «Schreckmomente»

Beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit hat am Stadtrand von Bern die neue KVA und Energiezentrale im Forsthaus den Probebetrieb aufgenommen. Der Kraftwerkpark sei ein Schlüsselprojekt für den Atomausstieg, betont André Moro von EWB.

Seit einem halben Jahr nimmt EWB etappenweise die neue Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) und Energiezentrale Forsthaus in Betrieb. Was ist der jetzige Stand?

André Moro: Alle Anlagenteile sind betriebsfähig. Das Holzheizkraftwerk läuft, noch etwas holprig zwar, aber wir konnten unsere Tests unter Volllast durchführen. Die Gasturbine funktioniert. Die Kehrichtverbrennung haben wir bereits im August von der alten KVA Warmbächli ins Forsthaus verlegt, sie befindet sich jetzt im Probebetrieb. Von aussen gesehen haben wir bereits Normalbetrieb – wir sind aber nach wie vor in der Probephase.

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