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Begehrte «Rehrüggeli»: Beizer erleben Ansturm der Fleischliebhaber

Über 1000 Rehe verspeisen Gäste eines einzigen Wildrestaurants in gut zwei Monaten. Doch das Fleisch stammt meist aus dem Ausland.

Wild ist wieder aktuell. Die Berner Beizen kämpfen um die Kundschaft. Doch woher kommt das Fleisch?
Wild ist wieder aktuell. Die Berner Beizen kämpfen um die Kundschaft. Doch woher kommt das Fleisch?
Adrian Moser (Archiv)

Während die Jäger auf der Suche nach Beute durch Wälder und Wiesen pirschen, machen sich die Feinschmecker auf zum Sturm auf die Berner Wildbeizen. Der saftigste Rehrücken, der zarteste Hirschpfeffer: Unzählige Restaurants buhlen in der Region um die Kundschaft. Doch wie trennt man die Spreu vom Weizen beziehungsweise das Fleisch vom Knochen? Woher stammt das Fleisch?

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