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Ausbau der SBB-Werkstätte in Biel hat begonnen

Nach Bewilligung vom Bundesamt für Verkehr modernisiert und erweitert die SBB die Serviceanlage in Biel. Dafür investieren sie 45 Millionen Franken.

Neu sollen in Biel Neigezüge gewartet werden.
Neu sollen in Biel Neigezüge gewartet werden.
Gaetan Bally, Keystone

Deren Ausbau ist nötig, um die 44 Intercity-Neigezüge (ICN) der SBB ab 2019 schwerpunktmässig in Biel zu warten, wie die SBB am Mittwoch bekanntgab. Die Bundesbahnen investieren für die Bauarbeiten 45 Millionen Franken. In Betrieb nehmen will die SBB die Erweiterungen in der ersten Hälfte des Jahrs 2019.

Schon seit November 2015 ist bekannt, dass die SBB die 44 ICN-Züge künftig primär in Biel warten will, nicht mehr in Genf, Basel und Zürich. Biel drängt sich laut der SBB als Standort für die Wartung dieser Züge auf, weil letztere vor allem auf der Jurasüdfusslinie eingesetzt werden. Diese verläuft über Biel. In Biel entstehen 50 neue Arbeitsplätze in den Bereichen technische Fahrzeuginstandhaltung und Reinigung.

Es handelt sich um die gleiche Werkstätte, welche die SBB der BLS angeboten hat - um einen Deal im Kampf um die Fernverkehrslinien abzuschliessen. Der Ausbau der Anlage in Biel sei ohnehin notwendig für eine betriebsnahe Wartung, sagt ein SBB-Sprecher auf Anfrage.

(SDA)

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