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Auf dem Berner Inselparadies dudelt Chartmusik

In der vor zehn Jahren renaturierten Hunzigenau bei Rubigen prallen die Bedürfnisse von Tieren und Erholungssuchenden aufeinander. Die Natur gedeiht trotzdem prächtig.

Ein Bild wie aus einem Prospekt für Kanadareisen: Die zwei Aareinseln bei Rubigen.
Ein Bild wie aus einem Prospekt für Kanadareisen: Die zwei Aareinseln bei Rubigen.
Franziska Scheidegger
Der ehemalige Präsident des Fischereiverbandes Aaretal, Hans Thönen, zeigt sich auch zehn Jahren nach der Renaturierung begeistert vom Projekt.
Der ehemalige Präsident des Fischereiverbandes Aaretal, Hans Thönen, zeigt sich auch zehn Jahren nach der Renaturierung begeistert vom Projekt.
Franziska Scheidegger
Einen ganzen Autoanhänger stellt die Gemeinde Rubigen für Picknick-Abfälle zur Verfügung – trotzdem bleibt immer wieder Dreck liegen.
Einen ganzen Autoanhänger stellt die Gemeinde Rubigen für Picknick-Abfälle zur Verfügung – trotzdem bleibt immer wieder Dreck liegen.
Franziska Scheidegger
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Direkt nach der kleinen Fussgängerbrücke beginnt das Paradies. Totholz liegt im Wasser, Vögel zwitschern und das Kies knirscht in der Strömung. Obwohl man sich nur auf einer kleinen Aareinsel befindet, fühlt man sich ein bisschen wie in der wildesten Natur Kanadas. Bereits seit zehn Jahren ist die Hunzigenau bei Rubigen nun renaturiert. Die Aare hat seit damals mehr Platz und ist nicht mehr in den im 19. Jahrhundert gebauten Kanal gezwängt. Rund um die bei der Umgestaltung geschaffenen Inseln sucht sich der Fluss seinen eigenen Weg.

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