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Andrey bleibt Präsident der Berner Privatspitäler

Der ehemalige Geschäftsführer der Lindenhof-Spitalgruppe, Jean-François Andrey, behält sein Amt als Präsident des Verbandes der Privatspitäler des Kantons Bern (VPSB).

Die Mitglieder des VPSB bestätigten an einer ausserordentlichen Versammlung Andrey als Verbandspräsidenten.
Die Mitglieder des VPSB bestätigten an einer ausserordentlichen Versammlung Andrey als Verbandspräsidenten.
Manu Friederich (Archiv)

Die Verbandsmitglieder haben Jean-François Andrey einstimmig das Vertrauen ausgesprochen: Er bleibt als Präsident des Verbanes der Privatspitäler des Kantons Bern bestehen.

Andrey habe das Thema von sich aus zur Diskussion gebracht, sagte die Geschäftsführerin des Verbands, Manuela Gebert, am Freitag auf Anfrage. Grund war der unerwartete Abgang Andreys als Direktor der Lindenhof-Spitalgruppe vor zwei Wochen gewesen.

Vor den Verbandsmitgliedern habe Andrey seine Sicht der Dinge dargelegt, sagte Gebert. Der Weggang von der Lindenhof-Gruppe habe indes keinen Einfluss auf das Verbandspräsidium.

Die Mitglieder des VPSB bestätigten denn auch an einer ausserordentlichen Versammlung Andrey als Verbandspräsidenten. Damit vertritt der 51-Jährige weiterhin die Interessen der Privatkliniken gegenüber der öffentlichen Stellen und anderen Anspruchsgruppen.

Der Rücktritt Andreys als Geschäftsführer der Lindenhof-Spitalgruppe kam vor zwei Wochen überraschend. Gemäss Andrey kam es zur Trennung, nachdem ihm der Verwaltungsrat der Spitalgruppe das Vertrauen entzogen hatte. Daraufhin habe er sich für den Weggang entschieden.

SDA/hjo

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