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Aktivisten protestieren gegen Asylunterkunft Hochfeld

Verschiedene Aktivistinnen und Aktivisten haben am Mittwoch vor dem Sitz der Berner Stadtregierung gegen die Asylunterkunft Hochfeld protestiert. Sie kritisierten unter anderem die schlechten Bedingungen in der unterirdischen Zivilschutzanlage.

Die Asylunterkunft Hochfeld (im Bild) ist seit längerem umstritten.
Die Asylunterkunft Hochfeld (im Bild) ist seit längerem umstritten.
Allessandro della Valle (Archivbild), Keystone

Die Stadt Bern stelle den umstrittenen «Asylbunker» zur Verfügung und könnte den Vertrag jederzeit künden. Das tue sie aber nicht, kritisierte Mirjam Brunner vom Kollektiv Bleiberecht Bern laut Mitteilung.

Die Aktivisten klebten beim Sitz der Stadtregierung, dem Erlacherhof, diverse Scheiben mit schwarzen Plastiksäcken ab, damit für einmal auch die Stadtverwaltung im Dunkeln tappe und nicht nur die Asylsuchenden, schreiben die Aktivisten in ihrer Mitteilung. Auf mitgebrachten Transparenten war zu lesen: «Lagerpolitik stinkt» oder «Fremdenfeindlichkeit ausschaffen».

Die Asylunterkunft und mit ihr auch das private Unternehmen, das sie betreibt, stehen seit längerem in der Kritik vorab linksgrüner Kreise.

(SDA)

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