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Pulver erreicht Sparziele bei der Schule wohl doch

Mit grösseren Klassen lässt sich nicht so viel sparen wie vom Grossen Rat gefordert. Dank «Sondereffekten» kann die Schule den Sparauftrag wohl dennoch erfüllen.

4,5 Millionen Franken in diesem Jahr, 11 Millionen im nächsten – so viel muss der bernische Erziehungsdirektor Bernhard Pulver (Grüne) gemäss dem Auftrag des Grossen Rats bei der Volksschule sparen, indem er die Klassen vergrössert. Dies werde kaum möglich sein, sagte Pulver bereits während der Spardebatte im vergangenen Herbst. Bei späteren Gelegenheiten machte er klar, dass er im Interesse der Schule nicht bereit sei, das Sparziel mit letzter Konsequenz anzustreben. Oder anders gesagt: Einen Nachkredit zu beantragen, war von ­Anfang an eine Option.

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