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Auf Pekings schwarzer Liste

Zum 60. Jahrestag des Aufstandes der Tibeter gegen die chinesische Besatzung bemerken Berner Tibeter eine Zunahme chinesischer Spionage. Für Ausländer ist Tibet zurzeit gesperrt.

Die Boutiquebesitzerin Tendöl Namling glaubt an den Frieden in Tibet. Foto: Franziska Rothenbühler
Die Boutiquebesitzerin Tendöl Namling glaubt an den Frieden in Tibet. Foto: Franziska Rothenbühler
Franziska Rothenbühler

Eine Gruppe chinesischer Touristen betritt den Tibetladen Lhasa Boutique in der Berner Münstergasse. Sie tauchen ein in die Welt von duftenden Räucherstäbchen und Schmuckstücken aus der Himalaja-Region. Sanft klingt eine tibetische Melodie. Fast wähnt man sich in der tibetischen Haupstadt Lhasa auf 3650 Metern über Meer. Doch als die chinesische Reisegruppe die aufgehängten Bilder des Dalai Lama sieht, verlässt sie schleunigst die Boutique von Tendöl Namling, welche diese vor drei Jahren eröffnete. Seit über 35 Jahren lebt sie in der Nähe von Bern.

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