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«Ich bin überzeugt, auch die Linke beeindrucken zu können»

Thomas Fuchs kandidierte schon vor 20 Jahren für den Berner Gemeinderat: «Das ist schon fast verjährt», sagt er dazu.

Thomas Fuchs, Sie gaben bekannt, dass Sie ins Rennen um den Gemeinderat steigen. Hat ihre Partei niemand anderes gefunden? Anfänglich Interessierte wie Matthias Mast wollten ja nun doch lieber nicht antreten.

Weshalb wollen Sie in den Gemeinderat?

Sie treten mit der FDP an, was ist Ihr Ziel?

Was machen Sie besser als Bernhard Eicher, mit dem Sie auf der Liste der Bürgerlichen kandidieren?

Auf wessen Kosten soll der Sitz der Bürgerlichen gehen?

Ihre Partei konnte heute wieder keine Frau vorweisen, auch im Stadtrat sitzen nur Männer in der SVP. Haben Sie solche Schwierigkeiten, Frauen zu finden?

Sie haben heute sehr viele Ideen aufgezählt, die Sie als Gemeinderat anpacken möchten: etwa die Förderung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel, Umnutzung der Schützenmatte mit einem Hochhaus, Förderung von Solaranlagen, vergünstigte ÖV-Tickets zu Randzeiten. Es wirkt nicht, als hätten Sie sich erst kürzlich für diese Kandidatur entschieden.

Sie wollen mehr Schafe im öffentlichen Raum, das sagten Sie heute ebenfalls. Was möchten Sie damit erreichen?

Ihre Partei bekundet mehr Sympathien für weisse als für schwarze Schafe. Ist es egal, welche Farbe die Schafe in Bern hätten?

Ist die Finanzdirektion die Direktion, die Sie am meisten reizt im Gemeinderat?

Mit welchem Budget steigen Sie in den Wahlkampf?

Bereits im Jahr 2000 kandidierten Sie für den Gemeinderat, damals ohne Erfolg. Was machen Sie diesmal besser?

Apropos verjährt. Sie haben den Medienschaffenden heute ihren Betreibungsregister- sowie ihren Strafregisterauszug ausgehändigt. Warum?