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Hilferuf am Ende des ABC

Nationalratskandidaten mit Namen am Ende des Alphabets landen im Kanton Bern meist auf dem letzten Listenplatz. Betroffene sehen dies als Nachteil – Experten relativieren.

Kritisieren geschmälerte Wahlchancen aufgrund ihres Namens: Manuel C. Widmer (GFL), Michelle Singer (SVP), Ulrich Stähli (BDP), Nicole Krenger (GLP), Daniel Wyrsch (SP), Ursula Zybach (SP), Christoph Zimmerli (FDP) (v.l.).
Kritisieren geschmälerte Wahlchancen aufgrund ihres Namens: Manuel C. Widmer (GFL), Michelle Singer (SVP), Ulrich Stähli (BDP), Nicole Krenger (GLP), Daniel Wyrsch (SP), Ursula Zybach (SP), Christoph Zimmerli (FDP) (v.l.).
Adrian Moser

Ein dickes Couvert mit dem Werbematerial der Parteien und den 34 offiziellen Listen der Parteien für den Nationalrat landet in diesen Tagen in den Briefkästen der Berner Wahlberechtigten. Dabei stellt sich die Frage: Wer kommt bei den Parteien in den Genuss des prominenten ersten Listenplatzes? Wer muss mit dem 24. und letzten Listenplatz vorliebnehmen? Und: Ist es tatsächlich so, dass die Kandidatinnen und Kandidaten auf vorderen Listenplätzen bessere Wahlchancen haben als jene hinten?

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