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Als die Länggasse noch ein Arbeiterquartier war

Da gab es weder Gelaterias noch hippe Cafés: Das Buch «Huufyse mit Gomfi» ist eine fast schon chaplineske Chronik über Leben und Wandel des Berner Länggassquartiers.

Blick in die Länggasse im April 1913 auf der Höhe der Chocolat-Tobler-Fabrik.

Blick in die Länggasse im April 1913 auf der Höhe der Chocolat-Tobler-Fabrik.

(Bild: Burgerbibliothek Bern)

Für einmal ist ein Haus die Hauptfigur: Genauer gesagt: Es geht um das Mehrfamilienhaus Nr. 74 an der Ecke Länggassstrasse/Hochfeldstrasse, das 1930 bis 1932 von den oberitalienischen Brüdern Zaverio, Egidio und Enrico de Maddalena erbaut worden ist. Hier wohnten während fünf Jahrzehnten die Grosseltern der Autorin, Frieda und Walter, bis sie in den Achtzigerjahren ins Altersheim übersiedelten.

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