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Grunders spätes Bekenntnis

Eigentlich hätte der spätere BDP-Präsident 2008 zur FDP wechseln wollen. Der abgetretene Nationalrat bereut die Trennung von der SVP aber nicht. Nun laufe die Zeit der BDP ab.

Pferde sind Hans Grunders Leidenschaft. Im Sattel sitzt er aber nur noch selten, dafür ist er fast täglich im Stall.

Pferde sind Hans Grunders Leidenschaft. Im Sattel sitzt er aber nur noch selten, dafür ist er fast täglich im Stall.

(Bild: Raphael Moser)

Christoph Aebischer@cab1ane

«Ich denke gerne strategisch», gesteht Alt-Nationalrat Hans Grunder. Die BDP war ein strategisches Projekt, wird im Gespräch mit dem ersten Präsidenten nach der Abspaltung von der SVP offensichtlich. Er bekennt: «Ich habe es angezettelt.» Er sei 2008 schon etwas der Rädelsführer der sogenannten Gruppe Bubenberg gewesen. Eigentliches Ziel der im emmentalischen Hasle-Rüegsau besiegelten klandestinen Aktion war laut Grunder die Loslösung der Berner SVP von der aus Zürich fremdbestimmten Mutterpartei.

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