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Gesundheitsfachleute legen Schwachstellen im System offen

Die Kosten im Gesundheitswesen beschäftigen angehende Gesundheitsfachpersonen. Sie orten aber auch in anderen Bereichen Handlungsbedarf.

Angehende Gesundheitsfachleute diskutieren in der Berner Fachhochschule über die Zukunft ihrer Berufe.

Angehende Gesundheitsfachleute diskutieren in der Berner Fachhochschule über die Zukunft ihrer Berufe.

(Bild: Adrian Moser)

Wenn es um unnötig hohe Kosten und Schwachpunkte im Gesundheitswesen geht, fallen jungen, angehenden Gesundheitsfachleuten schnell Beispiele aus dem Berufsalltag ein. Etwa dieses: Weil die Notfallstation keine Patienten abweisen dürfe, habe man eine Person nicht an eine Apotheke verweisen können, obwohl sie lediglich eine Kopfwehtablette benötigte. Oder jenes: Wäre die Ernährungsberaterin eher in die Behandlung einbezogen worden, hätte der Patient das Spital einige Tage früher verlassen können. Oder dieses: Die betagte Patientin habe nach mehrmaligem Spitalaufenthalt vom nahen Ende zu sprechen begonnen und als Antwort erhalten, medizinisch gesehen sei man noch nicht am Ende.

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