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Für die Stadt ist der Breitsch immer noch nicht ruhig genug

Bern will eine beruhigte Begegnungszone für viel Geld noch ruhiger machen. Für den Quartierverein sind aber gar nicht die Autos das Hauptproblem.

Céline Rüttimann
Die Begegnungszone im Breitsch soll aufgewertet werden. (Symbolbild)
Die Begegnungszone im Breitsch soll aufgewertet werden. (Symbolbild)
Franziska Rothenbühler

In der Begegnungszone Breitfeld im Berner Nordquartier fahren die Autos immer noch zu schnell. So zumindest sieht es die Stadt Bern. Deshalb will sie dort noch stärker eingreifen, um den Verkehr zu beruhigen, wie die Stadt am Donnerstag mitgeteilt hat.

Eigentlich gilt in der Begegnungszone bereits seit September 2016 Tempo 20. Die Stadt hat zur Verkehrsberuhigung Sitzbänke und Blumentröge hingestellt. Laut dem zuständigen Projektleiter im Tiefbaumt von SP-Gemeinderätin Ursula Wyss führen die Autos aber trotzdem zu schnell und missachteten den Vortritt: «Das gefährdet vor allem Velofahrer und Passanten», sagt Michael Spahni.

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