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Erst vorgeprescht, dann doch verloren

Die FDP war bei der Ständeratswahl wichtige Helferin für Werner Salzmann. Ob sie für ihre guten Dienste belohnt wird, ist offen.

Sandra Hess wird FDP-intern hoch gehandelt für künftige Kandidaturen.

Sandra Hess wird FDP-intern hoch gehandelt für künftige Kandidaturen.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Noah Fend@noahfend

Nach dem ersten Wahlgang am 20. Oktober konnte es der FDP Kanton Bern kaum schnell genug gehen. Noch am selben Abend teilte die FDP mit, sie werde im zweiten Wahlgang für den Ständerat mit Christa Markwalder auf einem bürgerlichen Zweierticket nochmals antreten. Der BDP-Kandidatin Beatrice Simon legte die FDP nahe, nicht mehr anzutreten, um nicht die bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat zu gefährden. Das Vorpreschen der FDP mit Markwalders Kandidatur kam vor allem bei der BDP nicht gut an.

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