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Fall Rickli: Ein Urteil, das nicht ins 21. Jahrhundert passt?

«Keine sexuelle Belästigung» urteilt das Gericht zum Text von Berner Rappern gegen Natalie Rickli und sorgt damit für Empörung.

Hauptakteurin in einem Fall mit Signalwirkung: Die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli. (Archiv)

Hauptakteurin in einem Fall mit Signalwirkung: Die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli. (Archiv)

(Bild: Keystone Peter Klaunzer)

Der Text geht unter die Gürtellinie, und die Adressatin scheint klar zu sein: «Natalie Rikkli» heisst der Song von vier Musikern und einer Musikerin aus dem Umfeld des Berner Rap-Kollektivs Chaostruppe. Darin beschimpfen sie die ehemalige SVP-Nationalrätin Natalie Rickli aufs Übelste und fordern sie zum Oralsex auf.

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