Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Formel-E: «Es sind Fehler passiert»

Der zuständige Gemeinderat Reto Nause (CVP) räumt Fehler bei den Aufbauarbeiten ein, will aber erst nach dem Formel-E-Rennen Bilanz ziehen.

Herr Nause, wo werden Sie das Formel-E-Rennen am Samstag verfolgen?

Die Organisatoren kommunizieren schlecht oder gar nicht und halten sich zum Teil nicht an die Vorgaben. Sind Sie selbst überrascht?

Sind das Pannen oder ist es Ausdruck von Arroganz?

Um den Badge zu erhalten, müssen die Bewohner des Obstbergquartiers die Organisatoren von jeder Haftung befreien, sollen auf ihr Recht am eigenen Bild verzichten und dürfen nicht filmen. Wie schützt der Gemeinderat die Rechte der Bürger?

Die Organisatoren zahlen rund 90'000 Franken für das Benutzen des öffentlichen Grundes. Hat die Stadt den Boden angesichts der massiven Einschränkungen und des kommerziellen Charakters nicht viel zu günstig abgegeben?

Der Anlass könnte im rotgrünen Bern ein Fest im Zeichen der Elektromobilität sein. Doch es ist nicht gelungen, die Kritiker zu überzeugen. Im Gegenteil, den Kritikern ist es gelungen, die Bevölkerung vom Unsinn und der Zumutung zu überzeugen. Das ist für rotgrüne Politiker in der ebenso rotgrünen Stadt ein politisches Debakel.

Sind Sie überrascht vom Widerstand der Bevölkerung?

Gemäss der Strategie von Bern welcome sollte die Stadt auf Events setzen, die von der Bevölkerung getragen werden. Das ist hier nicht der Fall. Die Kritik wird immer lauter. Warum hält sich der Gemeinderat nicht an die eigene Strategie?

Zum Inhalt