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«Es ist teurer, wenn man drei Zentren betreiben muss»

Die neue Lösung des Kantons für abgewiesene Asylsuchende kostet mehr als das abgelehnte Zentrum in Prêles. Sicherheitsdirektor Philippe Müller glaubt dennoch, dass das Parlament zustimmt.

Das Gelände auf dem Bieler Bözingenfeld, wo die bestehende Asylunterkunft umgenutzt werden soll.

Das Gelände auf dem Bieler Bözingenfeld, wo die bestehende Asylunterkunft umgenutzt werden soll.

(Bild: Keystone)

Christian Zellweger@@chzellweger

Herr Müller, statt in Prêles sollen nun in Biel, Aarwangen und Gampelen abgewiesene Asylsuchende untergebracht werden (lesen Sie hier: «Rückkehrzentren im Seeland statt in Prêles»). Warum braucht es statt einem nun drei Standorte?
Es gab schlicht keine Alternative zu Prêles, die ebenso viel Platz geboten hätte. Deshalb müssen wir die Plätze nun auf mehrere Gemeinden verteilen.

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